Zeichnet oder malt ein Kind, so tut es dies mit der Selbstverständlichkeit des Spielens: Können und Wollen stimmen überein – es spielt mit Stift, Pinsel, Farbe und Papier, drückt aus, was von seiner Entwicklung her natürlich so kommt – eine Gesetzmäßigkeit, die in ihm so angelegt ist.
Interessiert sich der Erwachsene für die „Spur” des Kindes, so tut er das meist mit dem Blick von, Darstellungsvorstellungen („Was malst Du da?”), Kunstverständnis („Der kleine Künstler”...) und Interpretationen („Mein Kind malt nur schwarz, geht es ihm nicht gut?” „Es malt große Hände. Ist es aggressiv?”).
Daß es eine natürliche Zeichenentwicklung des Kindes oder mehr des Menschen gibt – gleich einem genetischen Programm – ist für viele neu ... Wir wollen folgenden Fragen nachgehen: Woraus besteht die Spur des Kindes? Wie entwickelt sie sich und wie können wir dem Malen und Zeichnen des Kindes begegnen?
Seminare für Fachleute, Teamfortbildungen, Vorträge, Workshops für Eltern, malspielraum für Kinder und/oder Erwachsene (z.B. in Ihrer Einrichtung) auf Anfrage
Kontakt und Information: bettinaeberherr@web.de oder 08071/5259239